| 10/03/2011 5:32 am |
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| 'Ein jubelnder Empfang auf Sint Maarten - großartig!'
Donnerstag, 22. Dezember 2010, 15.02 Uhr
"Es ist toll, wieder an Land zu sein. Siebzehn Tage lang habe ich nichts anderes tun können als zu klettern und hin und her zu schaukeln. Jetzt ist es herrlich, meinen Überschuß an Energie loszulassen und mal wieder in einen Hamburger zu beißen. Ich kann wieder mit meinem Vater und meinen Freunden telefonieren, mailen und skypen. Alles geht hier seinen gewohnten Gang, auch das Internet. Es war total weird [engl. seltsam], auf Sint Maarten anzukommen. Plötzlich flog ein Helikopter mit einem Kamerateam über mir, und als ich am nächsten Tag unter der Klappbrücke hindurch in den Hafen fuhr, standen ein paar hundert Menschen auf dem Kai um mir zuzujubeln während die Megajachten auf der anderen Seite des Hafens hupten. Einfach großartig! Ich bin inzwischen auf Einladung einer steinreichen Russischen Familie an Bord einer dieser riesigen Jachten gewesen. In diesem Schiff hätte man sich wirklich verlaufen können; es war mit einem Sporthalle und anderen verrückten Dingen ausgestattet. Sie konnten sich nicht vorstellen, daß ich auf meinem Miniboot auch nur eine einzige Welle auf See überlebe. zugegeben: von Bord dieser Jacht wirkte mein Boot wirklich wie ein Winzling. Ich lebe in den Tag hinein und habe schon von vielen Leuten Einladungen bekommen um mit ihnen Weihnachten zu feiern. Aber ich weiß noch nicht, was ich tun werde. Jedenfalls werde ich nicht allein sein. Und dann? Im April möchte ich durch den Panamakanal fahren, daher habe ich alle Zeit der Welt, um dort hinzukommen. Grüße, Laura"
Übersetzung aus dem Niederländischen. Mit freundlicher Genehmigung des Algemeen Dagblad, Rotterdam www.ad.nl |
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