| 12/11/2013 10:36 am |
 NEWBIE

Anmeldung: 02 / 28 / 2013 Themen: 2 Beiträge: 0
 OFFLINE | Hallo,
mal eine Frage.
Wir haben immer wieder Probleme mit Filigranplatten bzw. den generellen Ablauf.
Normalerweise sieht es oft so aus das wir Decken bewehren, schon lange bevor die ausführende
Firma feststeht. Daher zeichnen wir generell Ortbtetondecken.
Die ausführende Firma will dann Decken mit Filigranplatten ausführen.
Sehr oft kommt es dann vor daß die Bauleiter/Poliere ratlos vor unseren Plänen/Stahllisten sitzen
und nicht wissen welche Eisenpositionen bestellt werden müssen, welche sie rausstreichen etc.
Bei einfachen Decken ist es noch relativ einfach und überishchtlich, aber wenn dann noch wandartige Träger,
deckengleiche Unterzüge etc. vorkommen verstehe ich das Problem gut.
Einfach die untere Lage weglassen geht dann auch nicht.
Aber selbst wenn wir wissen das Filigrandecken ausgeführt werden sollen will das Werk oft unsere Pläne als
Grundlage für ihre Plattenpläne vorgelegt bekommen.
Und gerade jetzt kam es vor daß wir bei den letzten Decken (Dachdecke) tatsächlich
auf die untere Lage verzichtet haben und auf die Filigranplatten verwiesen haben.
Prompt wurde dann wegen Lieferprobleme des Werkes am Jahresende kurzfristig auf eine Ortbetonlösung umgeschwenkt und ich durfte übers Wochenende noch schnell die untere Lage bewehren.
Jetzt bin ich gechafft und gefrustet und wollte mal hören wie andere Büros solche Probleme lösen.
Oder auch nur alte "Kriegsgeschichten" hören "Ach, wir hatten mal eine Baustelle....." :-)
Schöne Grüße
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