| 12/19/2011 11:22 am |
 Administrator NEWBIE

Anmeldung: 12 / 19 / 2011 Themen: 2 Beiträge: 2
 OFFLINE | Der Weimaraner, ursprünglich zur Jagd auf Grosswild gezüchtet. Dann für die Jagd auf Niederwild und Allrounder im Feld, Wald und Wasser. Nun ein aktiver Helfer für Hobbyjäger, Mantrailer und Rettungshundeführer. Auch die Medien haben den Grauen für sich entdeckt und somit die Nachfrage nach dem Gebrauchshund in die Höhe schiessen lassen. Jagdhundenothilfen ringen mit der steigenden Anzahl an Abgabehunden. Dissidenten-Vereine züchten neben dem VDH her, um die Nichtjagende Kundschaft zu bedienen und die Nachfrage zu decken. Ist der Weimaraner noch zu retten? |
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| 12/19/2011 11:25 am |
 Administrator NEWBIE

Anmeldung: 12 / 19 / 2011 Themen: 2 Beiträge: 2
 OFFLINE | Carmen Schulze hat geantwortet:
Ja, indem entlich Aufklärung erfolgen würde!
Aufklärung eineseits über die Ansprüche dieser speziellen Rasse im Allgemeinen, aber auch darüber, dass es (allerdings noch nicht in Deutschland) möglich ist einen Weimaraner auch als Nichtjäger aus einer seriösen FCI-Zucht aus sogen. Show- oder Duallinien (mit nicht ganz so ausgeprägtem Jagdtrieb wie aus einer jagdl. Leistungszucht) zu erwerben, um die Schwarz- und Dissidenzzuchten nicht zu unterstützen. Denn diese sind es, welche die Rasse wirklich kaputt machen. Sie werden (obwohl teilw. Zuchthündinnen aus jagdl. Leistungszucht stammen) als reine Familienzuchten angepriesen, die pot. Käufer sehen sich oft bald überfordert und wieder landet ein Grauer in der Nothilfe. |
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