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Bitcoin
11/01/2013 11:18 am

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Bitcoin, the new and often controversial digital currency, has just been ruled as an official “unit of account”, or in other words a form of private money, in Germany by the Federal Ministry of Finance.  While this doesn’t mean Bitcoins will pose a threat to the euro, it will be treated as a legitimate form of tender for both commercial and private sales.

To put it briefly, Bitcoin is a decentralized digital currency that is in some form like digital gold.  Unlike the more typical forms of currency in use today, there is a fixed supply of bitcoins and the intention is that more can not be put into circulation.  There is also no physical form of the currency; it only exists in the digital form and resides on your electronic devices, bypassing any form of a financial institution.

Up until this point, there wasn’t much blocking the use of bitcoins for purchases in Germany, and some areas have seen the use of the digital currency rising.  In the Kreuzberg neighborhood of Berlin, bitcoins are widely accepted by many businesses to the point that locals coin the area as Bitcoinkiez (Bitcoin neighborhood).
One of the key things the recent declaration by Germany’s Federal Ministry of Finance changes is that for the first time bitcoins can now be taxed by the government.  Bitcoin users may not see this as a positive outcome since the current tax rate is at 25%, but that might just be the price they have to pay for seeing bitcoins crop up as a more widely used currency.  Then again, the federal government is going to have a hard time tracking down a currency that has been designed to keep its users fully anonymous with their private Bitcoin number being the only identifier.
Over the last several months, Bitcoin has seen it’s value fluctuate drastically and isn’t exactly easy to understand for the general public.  It is in its early stages so far, but governments around the world are beginning to see it as an alternate form of currency whether they like the idea or not.
http://magent.org/?p=11590
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11/01/2013 11:24 am

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Bitcoin-Geschäfte nach einem Jahr steuerbefreit     

Parlamentarische Anfrage schafft Klarheit bei umstrittener Frage



Mit Bitcoins erzielte Gewinne sind nach einem Jahr steuerfrei. Damit wird das digitale Geld vom Fiskus anders behandelt als zum Beispiel Aktien, Anleihen oder Zertifikate. All diese Anlageklassen unterliegen der Abgeltungsteuer von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer. Bei Bitcoins fällt nach einer Haltefrist von einem Jahr dagegen keine derartige Steuer an.


Die Steuerfreiheit von Veräußerungsgewinnen bei Bitcoins geht aus einer parlamentarischen Anfrage hervor, die der FDP-Finanzexperte Frank Schäffler an die Bundesregierung gestellt hat und die der "Welt" vorliegt. "Es ist gut, dass bei Anlagen in Bitcoins endlich Rechtssicherheit besteht. Private Gewinne aus dem Verkauf von Bitcoins sind nach einem Jahr steuerfrei", sagt Schäffler.
     
Die rechtliche Natur und steuerliche Behandlung der digitalen Währung ist seit langem umstritten. Die Antwort der Bundesregierung schafft nun Klarheit. Für Fans der Cyber-Währung geht es dabei um eine Menge Geld. Trotz heftiger Schwankungen steht der Kurs des Bitcoin heute mehr als zwölfmal so hoch wie vor zwölf Monaten. Die steuerliche Behandlung ist für Investoren daher von großer Bedeutung.
     
Ein Beispiel verdeutlicht das: An Online-Börsen wie bitcoin.de oder mtgox.com konnten 100 Bitcoins Mitte 2012 für etwa 550 Euro erworben werden. Heute ist die gleiche Menge circa 7600 Euro wert. Bei einer Veräußerung nach mehr als zwölf Monaten Haltedauer fällt folglich ein Gewinn von über 7000 Euro an. Die Abgeltungsteuer würde hier mit 1750 Euro zuschlagen.
     
Juristisch handelt es sich beim Kauf und Verkauf von Bitcoin um ein privates Veräußerungsgeschäft nach Paragraf 23 Absatz 1 Satz 2 des Einkommensteuergesetzes, das (nach Paragraf 2 Absatz 1 Satz 1 Nr. 7 Einkommensteuergesetz) der Einkommensteuer unterliegt. Steuer ist bei diesen Geschäften laut Gesetz nur zu erheben, wenn der Zeitraum "zwischen Anschaffung und Veräußerung nicht mehr als ein Jahr beträgt". Bitcoins erfreuen sich in der Netzgemeinde wachsender Popularität, sind aber auch eine Spielwiese für Spekulanten. Sie erlauben das kostengünstige Bezahlen von Waren und Dienstleistungen im Internet, ohne dass dafür ein klassisches Bankkonto oder ein Kreditkarte erforderlich ist. Mehr als 2000 Firmen und Organisation weltweit akzeptieren das digitale Geld inzwischen.
     
Bitcoins wurden 2009 von einem japanischen Kryptologen namens Satoshi Nakamoto eingeführt, der nach eigenem Bekunden ein absolut fälschungssicheres Geld für den Cyberkosmos schaffen wollte. Der Name scheint jedoch ein Pseudonym zu sein. Die wahre Identität des Programmierers ist unbekannt. Die virtuelle Währung zeichnet sich dadurch aus, dass die Gesamtzahl der Bitcoins durch einen Algorithmus begrenzt wird. Bitcoins werden durch Rechenoperationen geschaffen (Fachleute sprechen von "mining", die nur von Computern ausgeführt werden können. Sie können bei mehreren Online-Börse gegen Papierwährungen wie Euro oder Dollar getauscht werden.
     
Im Jahr 2140 wird mit 21 Millionen digitalen Münzen das Maximum erreicht sein. Schon ab dem Jahr 2033 werden keine nennenswerten Mengen neuer Bitcoins mehr geschaffen. Heute ist etwa die Hälfte aller errechenbaren Münzen in der Welt. Die Begrenzung der Bitcoin-Menge macht Bitcoins interessant für Investoren, die darauf setzen, dass die Nachfrage zunehmen wird. Bei einem nur langsam wachsenden Bitcoin-Angebot sollte das zu langfristig steigenden Preisen führen, lautet ihr Kalkül. Allerdings sind digitale Währungen Aufsichtsbehörden und Zentralbanken ein Dorn im Auge. Eine strenge Regulierung oder ein Totalverbot gehören zu den Risiken. Wirtschaftswissenschaftler bewerten Bitcoins als "privates Geld", was auch bedeutet, dass sie kein gesetzliches Zahlungsmittel sind.
     
Der FDP-Finanzexperte Schäffler, der die Anfrage stellte, ist auch als "Euro-Rebell" bekannt, weil er im Bundestag mehrfach gegen die Rettungspolitik votiert hat. Der Liberale befürwortet die Aufhebung des Zentralbankmonopols. Es sei ökonomisch schädlich, wenn eine zentrale Stelle wie die EZB die Geldmenge kontrolliere und sich dabei von politischen Motiven leiten lasse.
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11/01/2013 11:32 am

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Die Vorteile bei Dagensia

1. Gelder via Sofortüberweisung sind direkt im dAccount von Dagensia und können von dort an Payza, Egopay, BitCoins weitergeleitet werden. Das Geld ist dann auch direkt auf dem entsprechenden Paymentanbieter wie Egopay, Payza.

2. Damit umgehe ich das Problem bei Payza, daß Gelder, die ich direkt an Payza sende, nie ankommen. Sehr viele Kollegen haben auf diesem Wege bereits sehr viel Geld verloren. Ob es alleine am Mitglied lag, der evtl. den Verwendungszweck falsch eingetragen oder  bei seiner Überweisung vergessen hat oder ob es an den Machenschaften von Payza liegt, weiss ich nicht genau.

Um sicherzugehen, daß überwiesene Gelder auch ankommen, kann ich daher nur Dagensia empfehlen.

3. Direkte Verfügbarkeit meiner Gelder

Via Sofortüberweisung ist das Geld direkt auf Payza und Egopay.

Hier registrieren und erst verifizieren, dann kann man Geld via Sofortüberweisung bei Dagensia einzahlen und dann weiterleiten zu Payza oder Egopay.

Auszahlungen von Egopay zu Dagensia und dann auf euer Bankkonto geht auch, optional auch auf eine Debitcard (PFS Karte für $10 Gebühr wird empfohlen).

Auszahlungen von Payza sind nicht möglich!

Gebühr für eine Egopay Auszahlung zu Dagensia: 2% + 1$, bei einer Auszahlung auf eine Bank in der EU fallen 0,90 Cent an. Die Umrechnung des $ in den € wird intern angezeigt und ist recht human, wie die Gebühren allgemein auch.

https://banking.dagensia.eu/register.html

Blog von Dagensia http://dagensia.wordpress.com/
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